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SUMMARY:Regionalkonferenz zur FwDV 2
LOCATION:Philipp-Reis-Schule\, Färberstraße 10\, 61381 Friedrichsdorf
DESCRIPTION:Die DV 2 wird in ihrer Gesamtheit den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Di
 e Projektgruppe Dienstvorschriften hat vom Ausschuß Feuerwehrangelegenheite
 n, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung ( AFKzV), dessen Vorsitz unse
 r Leiter der Abteilung V im Innenministerium innehat, den Auftrag erhalten,
  die DV 2 zu überarbeiten. Hierbei wurden auch klare Ziele formuliert, die 
 u. a. eine zeitliche Straffung der notwendigen Ausbildung, der Wechsel von 
 lernzielorientierter zu handlungsorientierter Ausbildung, Anerkennung beruf
 licher Qualifikationen und vieles mehr beinhaltet.\nIn sogenannten Regional
 konferenzen, unter der Leitung der HLFS, soll die Vorgehenswiese und die Zi
 elsetzung der Überarbeitung vorgestellt und hierbei auch die Basis der Feue
 rwehren beteiligt werden. In diesem Rahmen werden dann auch die Er kenntnis
 se des Zukunftsworkshops mit einfließen. Der Fachausschuss wird auf Landese
 bene die HLFS in dieser Projektarbeit mit unterstützen.\nHintergrund\nDie P
 rojektgruppe Feuerwehrdienstvorschriften hat vom AFKzV den Auftrag zur Über
 arbeitung der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2) erhalten. Hierbei soll 
 die FwDV 2 an die aktuellen heutigen Erfordernissen einer guten Aus- und Fo
 rtbildung im Bereich der Feuerwehren angepasst werden. Wegen der grundlegen
 den Bedeutung dieser Überarbeitung für das Feuerwehrwesen in Deutschland wu
 rde beschlossen, eine Beteiligung der Feuerwehrbasis durchzuführen.  Die Be
 teiligung der Feuerwehrbasis in Hessen soll durch drei Regionalkonferenzen 
 erfolgen, die gemeinsam von der Hessischen Landesfeuerwehrschule und dem La
 ndesfeuerwehrverband Hessen durchgeführt werden.\nDie erste Regionalkonfere
 nz fand am 18. März 2017 in der Hessischen Landesfeuerwehrschule statt.\nDi
 e zweite Regionalkonferenz findet\n\n - am 6. Mai 2017\n - um 9:00 Uhr\n - 
 in der Philipp-Reis-Schule, Färberstraße 10, 61381 Friedrichsdorfstatt.\nTa
 gesordnung\n\n - TOP 1 Begrüßung\n - TOP 2 Einstiegsvortrag\n - TOP 3 Novel
 lierung der Erwartungen\nAnforderungen an eine moderne Ausbildung\n - TOP 4
  Diskussion und Gruppenarbeit\n - TOP 5 Verabschiedung und AusblickDie Vera
 nstaltung richtet sich an die Führungskräfte auf Kreisebene, Kreisausbilder
 /innen, an der Ausbildung der Feuerwehren interessierte, informierte Kamera
 d/innen und Teilnehmer/innen des Zukunftsworkshops des Landesfeuerwehrverba
 ndes. Hierzu sollen zwei Feuerwehrangehörige aus jedem Kreisfeuerwehrverban
 d entsandt werden.\nDie Anmeldungen zum jeweiligen Bildungsforum sind bis z
 um 28. April 2017 vorzunehmen, gerne auch per E-Mail an Diese E-Mail-Adress
 e ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sei
 n!
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		. (mailto:nicole.wolfsdorff@hlfs.hessen.de.)\nBei Rückfragen 
 wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Z
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		. (mailto:nicole.
 wolfsdorff@hlfs.hessen.de.)\nEckpunkte zur Neufassung der FwDV 2\nMit der N
 eufassung der FwDV 2 soll die Qualität der Ausbildung unter sich verändernd
 en Rahmenbedingungen für die Zukunft gesichert werden.\nFür die Überarbeitu
 ng gelten folgende Eckpunkte:\n\n - Die Ausbildung soll insgesamt flexibler
  gestaltet werden.\nDurch die flexiblere Gestaltung der Ausbildung soll die
  Attraktivität der Feuerwehr gesteigert und eine Mitwirkung erleichtert wer
 den. Dabei muss insbesondere den veränderten Rahmenbedingungen der Arbeitsw
 elt Rechnung getragen werden. Dies soll u.a. auch durch die Anerkennung unt
 erschiedlicher Lernorte bzw. modularer Ausbildung ermöglicht werden. Gleich
 zeitig soll eine schnellere Anpassung an Veränderungen durch Reduzierung de
 r Regelungstiefe erreicht werden.\nDurch die Flexibilisierung wird die Vors
 chrift zukunftsfähig ausgerichtet.\n\n\n - Die Vorschrift soll sich künftig
  noch mehr an der Praxis orientieren. Dies soll insbesondere durch die Konz
 entration auf Kernkompetenzen, d.h. auf das Wesentliche, erreicht werden. E
 s steht nicht mehr die Vermittlung von „Wissensbeständen“, sondern die Anei
 gnung praxisrelevanter Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen im Vorderg
 rund.\nDurch die o.g. Reduzierung des Detaillierungsgrades zugunsten größer
 er Spielräume können örtliche und regionale Belange sowie aktuelle Erforder
 nisse besser und schneller in die Ausbildung integriert werden. Künftig sol
 l kein „Wissen auf Vorrat“ vermittelt werden, vielmehr sollen individualisi
 erte Lernangebote nach konkreten Bedürfnissen ermöglicht werden. Dabei soll
 en die Anforderungen des Haupt- und des Ehrenamtes berücksichtigt werden.\n
 \n\n - Die Neufassung der Vorschrift soll der geänderten gesellschaftlichen
  Realität Rechnung tragen.\nDas Lernverhalten unterliegt einer ständigen Ve
 ränderung. Ein lebenslanges Lernen findet an unterschiedlichen Lernorten, m
 it unterschiedlichen Medien und auf individuelle Weise statt. Durch einen v
 eränderten, erwachsenengerechteren pädagogischen Ansatz soll darüber hinaus
  auch die Attraktivität für die Ausbildungskräfte gestärkt bzw. der enorm h
 ohe Stellenwert der Ausbildungskräfte für einen Lernerfolg verdeutlicht wer
 den.\n \n - Die Vergleichbarkeit der Ausbildung zwischen verschiedenen Bild
 ungsanbietern soll erleichtert werden.\nDer gestiegenen Mobilität (national
  und international) sollte Rechnung ge- tragen werden, indem die erworbenen
  Kompetenzen vergleichbar gestaltet werden, um sie anerkennen zu können.\n„
 Feuerwehrdienliche“ Kompetenzen, die außerhalb der Feuerwehr erworben werde
 n, sollen anerkannt werden können. Dies trägt einerseits zur Ressourcenscho
 nung bei, da einmal erworbene Kompetenzen nicht noch einmal erworben werden
  müssen, erhöht aber auch die Attraktivität des Ehrenamtes Feuerwehr durch 
 leichtere Zugangsmöglichkeiten.\nDurch eine Neufassung der Vorschrift mit e
 inem kompetenzorientierten Ansatz wird darüber hinaus die Voraussetzung für
  eine mögliche Anerkennung von in der Feuerwehr erworbenen Kompetenzen durc
 h die Berufswelt geschaffen, sowie eine bessere Verzahnung von haupt- und e
 hrenamtlicher Ausbildung gewährleistet.\nZudem wird durch eine kompetenzori
 entierte Beschreibung von Lernfeldern eine Qualitätssicherung der Bildungsa
 ngebote (feuerwehrintern und durch Drittanbieter) erst möglich.\n\n\n - Aus
 richtung an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.\nAktuelle Erkenntni
 sse aus Lernpsychologie, Gehirnforschung und Erwachsenenbildung sollen in d
 ie Vorschrift Eingang finden und damit das Bildungssystem „Feuerwehr“ in Gl
 eichklang mit anderen nationalen und internationalen Bildungssystemen gebra
 cht werden.Die o.g. Eckpunkte sollen insbesondere durch die Ausrichtung der
  Vorschrift an den Prinzipien der Kompetenz- und Handlungsorientierung und 
 die Nutzung vorhandener und eingeführter Bildungsstandards in der Erwachsen
 enbildung erreicht werden.\nDurch die Neufassung ergeben sich u. U. Verände
 rungen bei der Lehrgangs-dauer, wobei die Überarbeitung unter der Prämisse 
 steht, dass sich die Ausbildungsdauer im Ehrenamt nicht verlängert. Eine ab
 schließende Einschätzung über notwendige Finanzmittel und personelle Aussta
 ttung, insbesondere der Landes- feuerwehrschulen ist derzeit nicht möglich.
  Die Ausarbeitung sollte aber mit den vorhandenen Ressourcen möglich sein.\
 nDarüber hinaus erscheint eine wissenschaftliche Begleitung des Projektes, 
 ggf. finanziert aus Mitteln der Brandschutzforschung sinnvoll.\nUnter Umstä
 nden ist ein Anpassungsbedarf bei der Rollenverteilung der verschiedenen Au
 sbildungsinstitutionen in der Feuerwehr notwendig.\nQuelle: Hessische Lande
 sfeuerwehrschule (https://hlfs.hessen.de/)\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Die DV 2 wird in ihrer Gesamtheit den aktuellen Gegebenheiten angepasst.
  Die Projektgruppe Dienstvorschriften hat vom Ausschuß Feuerwehrangelegenhe
 iten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung ( AFKzV), dessen Vorsitz u
 nser Leiter der Abteilung V im Innenministerium innehat, den Auftrag erhalt
 en, die DV 2 zu überarbeiten. Hierbei wurden auch klare Ziele formuliert, d
 ie u. a. eine zeitliche Straffung der notwendigen Ausbildung, der Wechsel v
 on lernzielorientierter zu handlungsorientierter Ausbildung, Anerkennung be
 ruflicher Qualifikationen und vieles mehr beinhaltet.</p><p>In sogenannten 
 Regionalkonferenzen, unter der Leitung der HLFS, soll die Vorgehenswiese un
 d die Zielsetzung der Überarbeitung vorgestellt und hierbei auch die Basis 
 der Feuerwehren beteiligt werden. In diesem Rahmen werden dann auch die Er 
 kenntnisse des Zukunftsworkshops mit einfließen. Der Fachausschuss wird auf
  Landesebene die HLFS in dieser Projektarbeit mit unterstützen.</p><p><stro
 ng>Hintergrund</strong></p><p>Die Projektgruppe Feuerwehrdienstvorschriften
  hat vom AFKzV den Auftrag zur Überarbeitung der Feuerwehr-Dienstvorschrift
  2 (FwDV 2) erhalten. Hierbei soll die FwDV 2 an die aktuellen heutigen Erf
 ordernissen einer guten Aus- und Fortbildung im Bereich der Feuerwehren ang
 epasst werden. Wegen der grundlegenden Bedeutung dieser Überarbeitung für d
 as Feuerwehrwesen in Deutschland wurde beschlossen, eine Beteiligung der Fe
 uerwehrbasis durchzuführen.  Die Beteiligung der Feuerwehrbasis in Hessen s
 oll durch drei Regionalkonferenzen erfolgen, die gemeinsam von der Hessisch
 en Landesfeuerwehrschule und dem Landesfeuerwehrverband Hessen durchgeführt
  werden.</p><p>Die erste Regionalkonferenz fand am 18. März 2017 in der Hes
 sischen Landesfeuerwehrschule statt.</p><p><strong>Die zweite Regionalkonfe
 renz findet</strong></p><ul><li>am 6. Mai 2017</li><li>um 9:00 Uhr</li><li>
 in der Philipp-Reis-Schule, Färberstraße 10, 61381 Friedrichsdorf</li></ul>
 <p>statt.</p><p><strong>Tagesordnung</strong></p><ul><li>TOP 1 Begrüßung</l
 i><li>TOP 2 Einstiegsvortrag</li><li>TOP 3 Novellierung der Erwartungen<br 
 />Anforderungen an eine moderne Ausbildung</li><li>TOP 4 Diskussion und Gru
 ppenarbeit</li><li>TOP 5 Verabschiedung und Ausblick</li></ul><p>Die Verans
 taltung richtet sich an die Führungskräfte auf Kreisebene, Kreisausbilder/i
 nnen, an der Ausbildung der Feuerwehren interessierte, informierte Kamerad/
 innen und Teilnehmer/innen des Zukunftsworkshops des Landesfeuerwehrverband
 es. Hierzu sollen zwei Feuerwehrangehörige aus jedem Kreisfeuerwehrverband 
 entsandt werden.</p><p>Die Anmeldungen zum jeweiligen Bildungsforum sind bi
 s zum 28. April 2017 vorzunehmen, gerne auch per E-Mail an <a href="mailto:
 nicole.wolfsdorff@hlfs.hessen.de."><span id="cloak3db3fc6a12cd096cf1445b161
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 gen wenden Sie sich bitte an <a href="mailto:nicole.wolfsdorff@hlfs.hessen.
 de."><span id="cloak6644a0939b323ab5195a555a4706f813">Diese E-Mail-Adresse 
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		</script>.</a></p><p><strong>Eckpunkte zur Neufassung der FwDV
  2</strong></p><p>Mit der Neufassung der FwDV 2 soll die Qualität der Ausbi
 ldung unter sich verändernden Rahmenbedingungen für die Zukunft gesichert w
 erden.</p><p>Für die Überarbeitung gelten folgende Eckpunkte:</p><ol><li>Di
 e Ausbildung soll insgesamt flexibler gestaltet werden.<br />Durch die flex
 iblere Gestaltung der Ausbildung soll die Attraktivität der Feuerwehr geste
 igert und eine Mitwirkung erleichtert werden. Dabei muss insbesondere den v
 eränderten Rahmenbedingungen der Arbeitswelt Rechnung getragen werden. Dies
  soll u.a. auch durch die Anerkennung unterschiedlicher Lernorte bzw. modul
 arer Ausbildung ermöglicht werden. Gleichzeitig soll eine schnellere Anpass
 ung an Veränderungen durch Reduzierung der Regelungstiefe erreicht werden.<
 br />Durch die Flexibilisierung wird die Vorschrift zukunftsfähig ausgerich
 tet.<br /><br /></li><li>Die Vorschrift soll sich künftig noch mehr an der 
 Praxis orientieren. Dies soll insbesondere durch die Konzentration auf Kern
 kompetenzen, d.h. auf das Wesentliche, erreicht werden. Es steht nicht mehr
  die Vermittlung von „Wissensbeständen“, sondern die Aneignung praxisreleva
 nter Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen im Vordergrund.<br />Durch d
 ie o.g. Reduzierung des Detaillierungsgrades zugunsten größerer Spielräume 
 können örtliche und regionale Belange sowie aktuelle Erfordernisse besser u
 nd schneller in die Ausbildung integriert werden. Künftig soll kein „Wissen
  auf Vorrat“ vermittelt werden, vielmehr sollen individualisierte Lernangeb
 ote nach konkreten Bedürfnissen ermöglicht werden. Dabei sollen die Anforde
 rungen des Haupt- und des Ehrenamtes berücksichtigt werden.<br /><br /></li
 ><li>Die Neufassung der Vorschrift soll der geänderten gesellschaftlichen R
 ealität Rechnung tragen.<br />Das Lernverhalten unterliegt einer ständigen 
 Veränderung. Ein lebenslanges Lernen findet an unterschiedlichen Lernorten,
  mit unterschiedlichen Medien und auf individuelle Weise statt. Durch einen
  veränderten, erwachsenengerechteren pädagogischen Ansatz soll darüber hina
 us auch die Attraktivität für die Ausbildungskräfte gestärkt bzw. der enorm
  hohe Stellenwert der Ausbildungskräfte für einen Lernerfolg verdeutlicht w
 erden.<br /> </li><li>Die Vergleichbarkeit der Ausbildung zwischen verschie
 denen Bildungsanbietern soll erleichtert werden.<br />Der gestiegenen Mobil
 ität (national und international) sollte Rechnung ge- tragen werden, indem 
 die erworbenen Kompetenzen vergleichbar gestaltet werden, um sie anerkennen
  zu können.<br />„Feuerwehrdienliche“ Kompetenzen, die außerhalb der Feuerw
 ehr erworben werden, sollen anerkannt werden können. Dies trägt einerseits 
 zur Ressourcenschonung bei, da einmal erworbene Kompetenzen nicht noch einm
 al erworben werden müssen, erhöht aber auch die Attraktivität des Ehrenamte
 s Feuerwehr durch leichtere Zugangsmöglichkeiten.<br />Durch eine Neufassun
 g der Vorschrift mit einem kompetenzorientierten Ansatz wird darüber hinaus
  die Voraussetzung für eine mögliche Anerkennung von in der Feuerwehr erwor
 benen Kompetenzen durch die Berufswelt geschaffen, sowie eine bessere Verza
 hnung von haupt- und ehrenamtlicher Ausbildung gewährleistet.<br />Zudem wi
 rd durch eine kompetenzorientierte Beschreibung von Lernfeldern eine Qualit
 ätssicherung der Bildungsangebote (feuerwehrintern und durch Drittanbieter)
  erst möglich.<br /><br /></li><li>Ausrichtung an aktuellen wissenschaftlic
 hen Erkenntnissen.<br />Aktuelle Erkenntnisse aus Lernpsychologie, Gehirnfo
 rschung und Erwachsenenbildung sollen in die Vorschrift Eingang finden und 
 damit das Bildungssystem „Feuerwehr“ in Gleichklang mit anderen nationalen 
 und internationalen Bildungssystemen gebracht werden.</li></ol><p>Die o.g. 
 Eckpunkte sollen insbesondere durch die Ausrichtung der Vorschrift an den P
 rinzipien der Kompetenz- und Handlungsorientierung und die Nutzung vorhande
 ner und eingeführter Bildungsstandards in der Erwachsenenbildung erreicht w
 erden.</p><p>Durch die Neufassung ergeben sich u. U. Veränderungen bei der 
 Lehrgangs-dauer, wobei die Überarbeitung unter der Prämisse steht, dass sic
 h die Ausbildungsdauer im Ehrenamt nicht verlängert. Eine abschließende Ein
 schätzung über notwendige Finanzmittel und personelle Ausstattung, insbeson
 dere der Landes- feuerwehrschulen ist derzeit nicht möglich. Die Ausarbeitu
 ng sollte aber mit den vorhandenen Ressourcen möglich sein.</p><p>Darüber h
 inaus erscheint eine wissenschaftliche Begleitung des Projektes, ggf. finan
 ziert aus Mitteln der Brandschutzforschung sinnvoll.</p><p>Unter Umständen 
 ist ein Anpassungsbedarf bei der Rollenverteilung der verschiedenen Ausbild
 ungsinstitutionen in der Feuerwehr notwendig.</p><p><em><strong>Quelle:</st
 rong> <a href="https://hlfs.hessen.de/" target="_blank" rel="noopener noref
 errer">Hessische Landesfeuerwehrschule</a></em></p>
CONTACT:Hessisches Ministerium des Innern (HMdIS) &amp; Hessische Landesfeuerwehrschule (HLFS) Kassel
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